Flusskreuzfahrt Moskau - St. Petersburg

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Zuletzt aktualisiert am Montag, 29. Juni 2020 17:21
Geschrieben von Reinhold Becker

11 Tage Flusskreuzfahrt Moskau – St. Petersburg

vom 31. Mai – 11. Juni 2021

1. Tag: Montag, 31.05.2021

Transfer Heimat Flughafen Düsseldorf. Linienflug mit Aeroflot Stand heute 16.06.2020 10:45 Uhr ab Düsseldorf nach Moskau, Ankunft Moskau 14:55 Uhr. Nach dem Empfang durch Ihre örtliche Reiseleitung erfolgt der Transfer zum Schiff. Ihr Abendessen nehmen Sie an Bord ein. 10 Übernachtungen auf dem Kreuzfahrtschiff „MS Schostakovitsch“ ****

Unser Schiff

2. Tag: Dienstag, 01.06.2021 Stadtrundfahrt Moskau

Die heutige Rundfahrt durch die größte Stadt Europas gibt Ihnen einen Überblick über deren imposante Ausmaße, zeigt aber auch die „Schere“ zwischen Arm und Reich. Und stets präsent: der dichte Verkehr und die Menschenmengen zur Rush-Hour – kein Wunder bei über 11 Millionen Einwohnern!

Unterwegs halten Sie für Fotostopps an der Moskauer Lomonossov Universität, in den Worobiewy Bergen, am Park des Sieges, am Boulevard Ring und am Theaterplatz mit dem Bolschoj Theater und dem Metropol. Anschließend Rücktransfer zum Schiff und Mittagessen.

Am Nachmittag unternehmen Sie einen Ausflug zum Arbat, der wohl beliebtesten Flanier-Meile Moskaus. In dieser Fußgängerzone ist immer viel los: Künstlerläden und Souvenirstände sind mit unzähligen Matroschka-Variationen und anderen typisch russischen Artikeln überhäuft, Maler, Musiker und andere Straßenkünstler sorgen für ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm, kleine Cafés und Restaurants laden zu einer Pause ein.

Auf den ersten Blick scheint der Arbat sehr touristisch. Doch vor allem Moskauer selbst lieben diesen Ort mit einem ganz besonderen Flair. Der Arbat ist nicht ein-fach eine Straße, er ist eine Legende, und jedes Haus hier ist Geschichte. Der Ausflug wird ergänzt mit einer Führung auf dem Prominentenfriedhof oder in der Erlöser-Kathedrale. Am Abend genießen Sie die historischen Sehenswürdigkeiten und die Lichter der Stadt während des Ausflugs „Moskau bei Nacht“ mit Metrofahrten. Sie können die beleuchtete Skyline von verschiedenen Aussichtspunkten aus bewundern und fahren auch einige Stationen mit der U-Bahn zu den schönsten Stationen, die früher auch „Unterirdische Paläste des Volkes“ genannt wurden.

Moskau, Spasskaja Turm

                                               Kreml                                Foto: Pixabay

3. Tag: Mittwoch, 02.06.2021 Moskauer Kreml

Am heutigen Tag besichtigen Sie das Gelände des Kremls, dem wohl imposantesten und wichtigsten Bauwerk Moskaus. Der Kreml liegt im Zentrum von Moskau am hohen Moskwa-Ufer und ist der älteste Stadtteil Moskaus. Zum ersten Mal wird der Kreml 1147 in den russischen Chroniken erwähnt.

Seit dem 13 Jh. ist der Kreml das politische und religiöse Zentrum Russlands. Die vor über 865 Jahren vom Fürsten Juri Dolgoruki erbaute Holzfestung entwickelte sich zum wichtigsten Machtzentrum Russlands. „Über der Stadt ist der Kreml, über dem Kreml ist nur Gott“, besagt ein russisches Sprichwort. Heute zählt Kreml zu den größten Museen der Welt.

1990 erklärte UNESCO Kreml und den Roten Platz zum Weltkulturerbe. Eine Füh-rung auf dem Kremlgelände – dem historischen Zentrum der russischen Hauptstadt, endet mit einer Innenbesichtigung einer der prächtigen Kreml Kathedralen. Rücktransfer zum Kreuzfahrtschiff, welches am Abend durch den Moskwa-Wolga Kanal in Richtung Uglitsch aufbricht.

 4. Tag: Donnerstag, 03.06.2021 Uglitsch

Während der Fahrt nach Uglitsch genießen Sie die malerische Szenerie des Moskwa-Wolga Kanals. Am späten Nachmittag erreicht das Schiff schließlich Uglitsch, gelegen am schönen rechten Ufer der Wolga. Trotz seiner Lage an der Wolga scheint die Kleinstadt Uglitsch irgendwie noch nicht ganz im 21. Jh. angekommen zu sein. Und obwohl Moskau gerade einmal 200 Kilometer entfernt liegt, ist hier von der Hektik der russischen Hauptstadt nichts mehr zu spüren.

Mit seinen vielen Kirchen und Klöstern hat Uglitsch sich eine gute Portion des Flairs einer alten, vorrevolutionären Provinzstadt bewahrt. Uglitsch ist wahrscheinlich fast 1100 Jahre alt und definitiv eine der ältesten Städte Russlands. Im 13. und 14. Jh. befand sich hier zeitweise die Hauptstadt eines eigenständigen russischen Fürstentums, das schließlich aber an Moskau fiel. Eine zentrale Bedeutung spielte die Stadt an der Wolga nach dem Tod von Zar Iwan IV. ("des Schrecklichen").

Dessen Sohn Fjodor I. hatte in Moskau den Thron bestiegen und seinen Halbbruder Dimitri mit dessen Mutter nach Uglitsch verbannt. Dort kam der Zarensohn 1591 unter ungeklärten Umständen ums Leben. Als der kinderlose Fjodor wenige Jahre später verstarb, endete die Zarendynastie der Rurikiden und in Russland begann die "Zeit der Wirren".

Hier brechen Sie zu einer kurzen Stadtführung auf, in deren Rahmen Sie auch die berühmte Christi-Verklärungskathedrale mit ihrem grünen Zwiebeldach besichti-gen, ein imposanter Prachtbau direkt am Flussufer. Anschließend besichtigen Sie die Dimitry-Blut-Kirche, benannt nach dem Sohn des Ivan dem Schrecklichen und erbaut an dem Ort seiner Ermordung. Am Abend verlässt das Schiff daraufhin Uglitsch in Richtung Jaroslawl

5. Tag: Freitag, 04.06.2021 Jaroslawl

Nach der Ankunft in Jaroslawl lernen Sie die älteste und malerischste Station der al-ten Handelsroute an der Wolga kennen. Von den Häusern und Prachtbauten aus über 1.000 Jahren Stadtgeschichte ist der größte Teil bis heute erhalten. Die über 1000 Jahre alte Stadt Jaroslawl liegt an der Mündung der Flüsse Wolga und Kotorosl, ca. 270 km nordöstlich von Moskau. Neben anderen altrussischen Städten gehört Jaroslawl zum so genannten Goldenen Ring Russlands. Die Altstadt von Jaroslawl erklärte die UNESCO zum Weltkulturerbe. Bei einer Stadtführung besichtigen Sie das Christi-Verklärungs-Kloster, erbaut im 12. Jh. und damit eines der ältesten Klöster an der Wolga.

Anschließend Führung in der Prophet-Elias-Kirche: Die weiße Kirche mit vier Pfeilern, fünf grünen Zwiebelkuppeln und zwei Zeltdach-Türmen zählt zu den schönsten in Jaroslawl. Die Prophet-Elias-Kirche wurde von einer reichen Kaufmannsfamilie in Auftrag gegeben, die Zobel und andere Pelze an den Zarenhof lieferte. Fresken im Inneren der Kirche zeigen das Leben des Propheten Elias. Abends kehren Sie daraufhin zurück zum Schiff, welches seine Fahrt nach Goritsky antritt.

6. Tag: Samstag, 05.06.2021 Goritsky

Nach gemütlichem Brunch an Bord erreichen Sie das in wunderschöner Land-schaftsszenerie gelegene Goritsky zur Mittagszeit. Hier gehen Sie zu einer Besichtigung des berühmten Goritsky Klosters von Bord. Das im 16. Jh.  gegründete Klos-ter ist nicht nur eines der wohlhabendsten Klöster, sondern auch historisch bedeutendsten Kloster Russlands.

Als Gründer des Klosters gilt der Mönch Kirill aus dem Moskauer Simonow-Klos-ter, der 1397 nach einem göttlichen Zeichen ein neues Kloster am Siwerskij-See zu gründen beschloss. Eine Weile lebte Kirill hier alleine, bis sich nach und nach andere Mönche um ihn scharten. Durch großzügige Geldgaben Moskauer Fürsten und Adeliger entwickelte sich das Kloster rasch und gewann bald an Bedeutung.

Politische und geistliche Macht ging von ihm aus. Unter den Besuchern des Klosters waren russische Zaren (Vasilij III., Ivan der Schreckliche, Peter der Große) und hochrangige Aristokraten. Das Kloster wurde zum großen feudalen und kulturellen Zentrum des russischen Nordens: es gab eine bedeutende Bibliothek, es arbeiteten Maler, Holzschnitzer, Silberschmiede, es entwickelte sich eine eigene Schule des Chorgesanges. Es besaß 400 Dörfer und über 20 000 Leibeigene.

Das Kloster wurde in seiner Geschichte mehrmals belagert, konnte aber nicht ero-bert werden. Nach der Belagerung durch polnisch-litauische Truppen 1612-1613 wurden im Kloster Wehranlagen mit der elf Meter hohen und sieben Meter dicken Klostermauer und Türmen errichtet. Am späten Nachmittag gehen Sie zurück an Bord des Schiffes zur Weiterfahrt nach Kizhi.

                                    Kizhi                                        Foto: Pixabay

7. Tag: Sonntag, 06.06.2021-Kizhi

Da Sie Kizhi erst am Nachmittag erreichen, steht Ihnen der Vormittag zur freien Verfügung für die Teilnahme an den Aktivitäten auf dem Schiff oder entspanntem Betrachten der vorbeiziehenden Uferlandschaften.

Nach Ankunft in Kizhi, einer idyllischen Insel gelegen im nördlichen Ende des Onega-Sees, begeben Sie sich auf einen Rundgang durch das Freilichtmuseum für klassische russische Holzarchitektur. Sehen Sie hier in dem zum UNESCO-Welterbe erklärten Museum eine Vielzahl restaurierter Bauten aus dem 18. Jahrhundert. Bestaunen Sie das handwerkliche Geschick vergangener russischer Baumeister. Auf der Insel befindet sich auch die vollständig ohne Nägel gebaute Verklärungskirche. Abendessen an Bord und Weiterfahrt nach Mandrogi

8. Tag: Montag, 07.06.2021 Mandrogi oder Svirstroy

Zur Mittagszeit erreichen Sie Mandrogi oder Svirstroy, malerische Dörfer am Fluss Svir, welcher den Onega-See mit dem größten Süßwassersee Europas verbindet, dem Ladoga-See. Erkunden Sie das Dorf in Eigenregie und genießen Sie die umliegende Natur, während Sie die entspannte Szenerie betrachten. Mandrogi und Svirstroy sind beide sehr reizvolle, im russischen Stil nachgebaute Dörfer.

                            St. Petersburg                  Foto: Pixabay

9. Tag: Dienstag, 08.06.2021 St. Petersburg + Ausflug nach Peterhof (Palast und Park) + Ausflug St. Petersburg bei Nacht mit Bootsfahrt

Am frühen Morgen erreichen Sie die letzte Station Ihrer Kreuzfahrt, die prachtvolle Zarenstadt St. Petersburg.

Nach dem Frühstück beginnen Sie mit einer großen Stadtrundfahrt zu den imposanten Sehens-würdigkeiten der Stadt. St. Petersburg ist nicht nur die schönste Stadt Russlands, sondern gehört auch zu den schönsten Europas. Diese Stadt bezaubert jeden Gast zu jeder Jahreszeit mit vielen verträumten Kanälen, imposanten Kathedralen, prächtigen Fassaden und Palästen, mit vielen Museen und Theatern und bie-tet jedem Besucher etwas Passendes. Gespart wurde auch nicht in der Umgebung Sankt Petersburgs.

Die ehemaligen Zarenresidenzen, der Katharinenpalast in Puschkin mit dem Bern-steinzimmer, Peterhof mit der schönsten Parkanlage Russlands und Pawlowsk gehören ebenso zu den Highlights der Stadt wie die legendäre Eremitage, ehemalige Winterresidenz der Zaren und heute das größte Museum Russlands oder die Peter & Paul Festung, die den ursprünglichen Kern der Stadt bildete.

Fotostopps werden eingelegt am Kap der Wasiliewskij-Insel, dem Kreuzer „Aurora“, der eindrucksvollen Christi-Erlöser-Kathedrale, dem Newskij-Prospekt und der St. Isaak Kathedrale. Anschließend begeben Sie sich auf einen Ausflug zur Prachtstadt Peterhof mit der imposanten Architektur an der Ostsee: Nach der Gründung seiner neuen Hauptstadt Sankt Petersburg ließ sich Peter I. hier an der Südküste des Finnischen Meerbusens ein kleines Landhaus bauen, in dem er auf dem Weg von oder zur Festung Kronstadt oftmals eine Rast einlegte.

Nach dem Sieg über die Schweden bei der Schlacht bei Poltawa1709 beschloss der Zar, sich eine zeitgemäße Residenz errichten zu lassen, die ein Wahrzeichen der neuen Großmacht Russlands werden sollte. Das ursprünglich von Peter I. errichtete Gelände gilt als russisches Versailles am Finnischen Meerbusen. Peter I: nutzte den im barocken Stil dekorierten Palast vor allem als Sommerresidenz.

Der Palast wartet mit dem prächtigen Paradezimmer, dem Goldenen Saal, dem Thronsaal und dem mächtigen Treppenhaus auf. Der Schlosspark ist geprägt von originellen Wasserspielen mit über 150 Fontänen, die über ein ausgeklügeltes unterirdisches Rohrsystem gespeist werden und ausschließlich über natürliches Gefälle funktionieren. 

Am Abend erleben Sie während einer romantischen abendlichen Bootsfahrt auf der Newa unter ihren beweglichen Brücken entlang fantastische Ausblicke auf die nächtlich erleuchtete Zarenstadt.

Erleben Sie die Schönheit St. Petersburgs bei Nacht: Bestaunen Sie architektonische Ensembles, sehen Sie die einzigartige Form der Skyline von St. Petersburg mit ihren zahlreichen Türmchen und Kuppeln und passieren Sie eine Vielzahl von Brücken. Sie kommen vorbei an beleuchteten Palästen, noblen Herrenhäusern und an bemerkenswerten Kathedralen.

                                      Peterhof                              Foto: Pixabay

10. Tag: Mittwoch,09.06.2021 St. Petersburg, Eremitage + Ausflug Puschkin und Pawlowsk

Besuch in der ehemaligen Winterresidenz der Zaren, in der die heutige Eremitage untergebracht ist. Von den ungefähr 250 Museen der Stadt ist die Eremitage mit 3 bis 4 Millionen Besuchern im Jahr das bestbesuchte und wohl auch international bedeutendste.

Die Eremitage ist eines der bedeutendsten Kunstmuseen der Welt. Sie beherbergt eine immens große Sammlung der europäischen bildenden Kunst bis 1917 sowie die weltweit größte Juwelensammlung.

Der Winterpalast, in dem ein Großteil der Sammlung untergebracht wird, ist dabei eine eigene Sehenswürdigkeit. In den 350 Ausstellungsräumen sind davon 65.000 organisiert in sechs Sammlungen ausgestellt. Es sind Sammlungen über Prähistorische Kunst, Kunst und Kultur der Antike, Kunst und Kultur der Völker des Os-tens, Westeuropäische Kunst und Russische Kunst zu sehen, sowie Juwelenschätze und numismatische Expona. Ausflug zu den Zarenresidenzen in der Umgebung: Pawlowsk, die klassizistische Sommerresidenz russische Zaren wurde auf absolute Repräsentation und Machtentfaltung angelegt.

Im Gegensatz zu anderen Prachtbauten steht hier vor allem der 600 ha große Landschaftspark im englischen Stil im Vordergrund. Weiter geht es nach Puschkin: Der Katharinenpalast war einst Zarenresidenz und wurde nach schwersten Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg möglichst originalgetreu wiederaufgebaut. Er beherbergt die Rekonstruktion des legendären Bernsteinzimmers, das seit Ende des zweiten Weltkriegs als verschollen gilt.

Am Abend erwartet Sie das Highlight einer jeden Kreuz-fahrt: Das Kapitän’s Din-ner zum Ende der Kreuzfahrt bei musikalischer Unterhaltung.

11. Tag: Donnerstag, 10.06.2021 Rückreise nach Deutschland

Heute heißt es Abschied nehmen von der malerischen Kulisse St. Petersburg.

Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland Stand heute 16.06.2020 8:30 Uhr ab St. Petersburg, Ankunft Düsseldorf 10:20. Hier erwartet Sie unser Bus und bringt Sie endgültig in die Heimat. Es geht eine Reise mit vielen unvergesslichen Eindrücken im Gepäck zu Ende.

Leistungen: Transfer Heimat Flughafen Düsseldorf, Linienflüge mit Aeroflot ab/ bis Düsseldorf nach Moskau und zurück ab St. Petersburg in der Economy-Class, inkl.  1 x 23 kg Aufgabegepäck, Transfers Flughafen –Schiff – Flughafen, 10 Über-nachtungen auf dem 4**** Sterne-Kreuzfahrtschiff in Zwei-Personen Außenkabinen „Premium“ auf dem gebuchten Deck.

Drei Mahlzeiten pro Tag an Bord des Schiffes beginnend mit dem Abendessen am Einschiffungstag und endend mit dem Frühstück am letzten Tag, qualifiziertes Bordpersonal, Ausflugsprogramm mit örtlicher deutschsprachiger Reiseleitung,   tägliches Unterhaltungsprogramm an Bord inkl. Sing-Kurse der russischen Lieder, Besuch der Brücke,

Willkommens-Cocktail-Empfang durch den Kapitän und Gala-Abschieds-abendessen mit dem Kapitän. Alle Ausflüge und Besichtigungen inklusive even-tueller Eintrittsgelder wie im Programm beschrieben.

Hafengebühren, Bunker Fee, IC – Visum - Rundum-Service (für deutsche Staatsangehörige), IC Service- und Infomaterial, INTERCONTACT Kofferanhänger und Kofferband, Versicherungspaket, Reisebegleiter Reiner Becker Gillrath

Preis: 2.450.-€ in der Doppelkabine Hauptdeck Einzelkabine +550.-€

          2.580.-€ in der Doppelkabine Oberdeck Einzelkabine   +575.-€

          2.630.-€ in der Doppelkabine Bootsdeck Einzelkabine + 595.-€

Mindesteilnehmerzahl 11 Personen

Anmeldungen ab sofort, maximale Teilnehmer 20 Personen.

ACHTUNG!

Für diese Reise gelten gesonderte Stornoregeln, diese lauten wie folgt:

Nach Reisebestätigung bis zum 29. Januar 2021 – 10%

Ab 29.01.2021 bis 90 Tage vor Reiseantritt – 25%

90. - 30 Tage vor Reiseantritt – 50%

29. - 22. Tag vor Reiseantritt – 75 %

21. - 15. Tag vor Reiseantritt – 80%

14. - 07. Tag vor Reiseantritt – 90%

bei kurzfristigem Nichtantritt der Reise – 95%

Originalausschreibung zu dieser Reise sende ich auf Anfrage gerne zu!

 

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